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Samstag, 15. Juni 2013

Renovierphase 3 - Ein neuer Anfang

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

wir hoffen, dass ihr hier vielleicht hin und wieder immer noch reinguckt, obwohl wir so schrecklich lange nichts mehr gepostet haben. Wir haben zwischendurch ein paar Anfragen bekommen, wie es inzwischen aussieht und uns total über das Interesse gefreut, aber leider waren Zeit und Motivation zum Bloggen sehr gering...

Nochmal zur Erinnerung: Wir sind zwei Paare und haben ein Haus gekauft mit zwei privaten Wohnungen, die renoviert werden mussten/müssen und einer noch nicht vorhandenen (Miet-) Wohnung, die aus dem Nichts geschaffen werden musste. Die Erdgeschosswohnung ist seit Ende August 2012 fertig renoviert (wenn man von unwichtigen Dingen wie Fußleisten, unfertigen Türen und so absieht) und von Thorsten und mir bewohnt. Danach haben wir dann angefangen, die Abstellräume und die in den 70ern zuletzt eingerichteten Zimmer im Keller in eine Wohnung zu verwandeln. Die Wohnung im Obergeschoss war von Mietern besetzt, die erst noch selbst mit dem Hausbau fertig werden mussten.

Inzwischen ist die Kellerwohnung fertig - auch hier abzüglich kleinerer Dinge wie Fußleisten, Arbeitsplattenabschlussleiste und Ausbesserungen z.B. beim Laminat. Wir haben letztendlich alle Wände mit Rollputz gestrichen, statt zu tapezieren und haben schönes, dunkelbraunes Laminat verlegt. Wie immer alles mit großartiger Hilfe von Freund_innen und Famile. Mitte Februar sind Christine und Etienne dort eingezogen, um wenigstens schon mal mit im Haus zu sein bis ihre eigene Wohnung frei wurde.

Vor etwa einem Monat sind die Mieter ausgezogen und wir haben das Haus nun ganz für uns. Es gab schon eine Grillparty in der leeren Wohnung :-) Erstmal wurden dann Pläne für Wanddurchbrüche gemacht und heute haben wir die ersten Schritte der letzten Renovierphase getan: Thorsten und Etienne haben angefangen, die Böden, die drin bleiben sollen, abzukleben (eine der lästigsten Arbeiten, wenn ihr mich fragt!) und ich habe mir den Bohrhammer geschnappt und angefangen, die Küchefliesen zu entfernen.

Wir hoffen, dass wir es diesmal schaffen, mehr und regelmäßiger zu bloggen und dass wir demnächst vielleicht noch ein paar Beiträge zum Renovieren der Kellerwohnung hinterher schieben können. Da gab es schon ein paar Dinge, die wir gerne berichten würden - zum Beispiel die Geschichte der panischen Estrich-Reparatur oder die Geschichte, wie der Abstellraum zum Bad wurde.

Dienstag, 25. September 2012

Was bisher geschah...

Lang, lang ist's her, dass Staufix bei uns eingezogen ist und der Keller trocken gepustet werden musste. Seitdem ist so viel passiert, dass wir nicht zum Bloggen gekommen sind.

Der Keller wurde inzwischen vollständig getrocknet. Das hat wie angekündigt einige Wochen gedauert und wir mussten danach die fiesen Stolperfallen in Form von hochstehenden Linoleumklappen selbst beseitigen. Man glaubt gar nicht, wie fest das Zeug ist, wenn man seitlich dagegen läuft... 


Nachdem wir im EG die Wand und die Küchenfliesen rausgerissen und die Konsequenzen in Form von regelrechten Gräben, auszugleichendem Boden, zu verputzenden Wänden und vor allem Elektrikproblemen beseitigt hatten, haben wir wochenlang Wände abgeschliffen, nachgespachtelt, wieder abgeschliffen und irgendwann endlich gestrichen. Dazu hatten wir wahnsinnig viel Hilfe - tausend Dank nochmal an alle! Nach dem Streichen (das sich als schwierig erwies, aber ich hoffe, dazu kann ich nochmal irgendwann gesondert was schreiben) haben wir Laminat verlegt und Thorsten und mein Pappa haben angefangen, unsere Küche zu bauen.

Dann ging irgendwie alles schnell - Kisten packen, Möbelpacker für die schweren Dinge anheuern und umziehen. Am Umzugstag haben Etienne und Thorstens Papa noch heldenhaft einen Boden da eingezogen, wo vorher mal eine Wendeltreppe vom EG in den Keller war. Der dient im Moment als Stellplatz für ungeöffnete Kartons, soll aber mal eine Leseecke werden. Dank Chris haben wir ein vollständig eingeräumtes Bücherregal und auch mein Spinnzimmer hat sie soweit bestückt, dass ich nur noch Regale einräumen und ein bisschen umschichten musste. Mein Pappa ist vor zwei Wochen nochmal angereist und hat sich mit unserer Küche selbst übertroffen - sie ist heute fertig geworden :-)


In der Zwischenzeit haben wir im Keller ein bisschen weitergemacht. Dank Etiennes Mama hat das größere Zimmer in der Kellerwohnung nun Tapete und auch das kleinere hat schon ein paar Bahnen bekommen. Außerdem haben wir eine weitere Tür mit Rigips zugemacht (ja, wir mögen das! :-D) und eine zugemauert. Das war neu für uns, hat aber letztendlich recht gut geklappt.

Chris und ich waren neulich bei einem Fliesenverlegkurs im Bauhaus, um uns für das Bad zu wappnen. Leider ist die Wand so uneben, dass wir Anfängerinnen da nicht so ohne Weiteres drauf los fliesen können. Vermutlich müssen wir sie verputzen lassen oder schnell lernen, wie man das über eine große Fläche gerade hinkriegt.

Vor ein paar Tagen haben wir unser erstes Fenster ausgewechselt. Da wir weder vom Ausmessen noch vom Auswechseln Ahnung hatten, haben wir erstmal nur ein Fenster zum Testen bestellt. Das Badfenster musste dran glauben und wir mussten flexen, hämmern, treten und bohrhammern um es überhaupt rauszukriegen. Der Einbau des neuen Fensters war aufgrund der Wandbeschaffenheit auch nicht ganz einfach, aber wir haben es geschafft - am Samstag Abend kurz nach 20:00, als ich mir schon strenge Blicke von den Nachbarn einbildete. Leider war ich nicht mehr dabei, als der Bauschaum angewendet wurde, aber wir haben ja noch mehr Fenster auszuwechseln, da ist genug für alle da :-)

Samstag, 23. Juni 2012

Die Sache mit dem Container

Manche Dinge sind nicht so einfach, wie man sie sich vorstellt. Da wäre z.B. das Problem mit dem Bauschuttcontainer. Gemischter Schutt ist verhältnismäßig teuer, aber einzeln will man das ganze Zeug auch nicht entsorgen, zumal wir ja nicht beliebig Platz für mehrere Container haben. Einige Unternehmen haben uns aber geraten, wenigstens zwei verschiedene Container aufzustellen - auch wenn die Meinungen, welche das sein sollten, sich nicht ganz deckten. Wir haben uns jetzt entschieden, erstmal den Container für gemischten Schutt zu bestellen, der ja auf jeden Fall einige Wochen da stehen muss. Wie wir dann Poroton und Ziegel entsorgen, die beim Entfernen der Wände im EG und beim Türdurchbruch im Keller anfallen, müssen wir uns noch überlegen. Es wäre deutlich günstiger, da nochmal einen Container kommen zu lassen, weil der Preis für die Entsorgung pro Tonne weniger als ein Drittel des Preises für gemischten Schutt beträgt. Da müssen wir dann mal gucken, wie das platzmäßig aussieht. Mit dem Eintreffen des Mischschuttcontainers können wir wenigstens schon mal das ganze Holz loswerden, das seit geraumer Zeit rumliegt :-)

Wir haben also am Donnerstag den Container bestellt - für Freitag. Der Plan war, dass ich eine Stunde vorher angerufen werde, damit ich zum Haus fahren und den Container in Empfang nehmen kann. Bis dahin hat das auch ganz gut geklappt, und der LKW kam auch sogar bis vor unser Haus - aber dann war Schluss. Nach Aussage des Fahrers haben die "des gröschte Audo uff die klaanste Gass"* geschickt und er könnte zwar auf den Stellplatz fahren, auf den der Container soll, aber Abladen wäre dann platzmäßig nicht möglich. Das Ende der Geschichte: am Montag kommt ein kleineres Fahrzeug und bringt uns den Container. Immerhin sind die Leute von der Firma Entra wirklich nett und freundlich, aber als Profis sollten sie schon vorher fragen, in was für eine Gegend so ein Container gefahren werden soll.

Ich habe leider kein Foto gemacht; es sah schon ein bisschen verboten aus, wie der fette LKW mit dem Container in unserer engen Straße stand.


*bitte seht mir nach, wenn der Dialekt nicht ganz stimmt - ich bin keine Muttersprachlerin :-D


Mittwoch, 20. Juni 2012

Viel zu tun

Wir haben ja schon ein bisschen was geschafft, aber es liegt noch viel Arbeit vor uns. Deswegen hat Chris eine Liste angefangen - hübsch säuberlich auf dem mit Pappe überklebten Boden :-) 

 

Inzwischen ist ein Punkt sogar schon durchgestrichen, weil Chris und Etienne am Wochenende die Nische im Flur verputzt haben. Ihr erinnert euch: da war mal eine Tür, die von der Zimmerseite aus zugemacht werden und von der Flurseite aus als Garderobe nutzbar sein sollte.

Verputzen ist bei uns inzwischen ein running gag, seit es da mal ein Missverständnis mit Wand versus Brötchen gab :-D Ich denke, wie man Brötchen verputzt, wisst ihr selbst, also lasst mich wieder auf die Wand zurück kommen: Erstmal muss Putz angerührt werden, in diesem Fall Rotband Haftputz.


Der Putz wird bei größeren Mengen mit einem Quirl angerührt, den man in die Bohrmaschine stecken kann. Bisher habe ich nur zugeguckt (und Fotos gemacht), aber das will ich demnächst auch mal machen, das sieht lustig aus. 

Der Putz wird dann mit Traufeln (Glättkellen) auf die Wand aufgebracht, und soweit ich das gesehen habe, wird er hinterher mit einem Kautschukbrett und Wasser geglättet. Auch da habe ich bisher nur zugeguckt, aber das ändert sich hoffentlich bald. Wir haben da auch noch so eine Türnische im Erdgeschoss, die verputzt werden muss... Aber die im Keller ist fertig:

 

Der Metallrahmen der ehemaligen Tür ist zwar noch zu sehen, aber wir denken, dass die Wand nach dem Tapezieren wie eine echte Wand aussehen wird :-)

Dann gibt es noch Neuigkeiten aus dem Garten. Chris und ich haben neulich Kürbisse ausgesät, die jetzt ihre ersten Blätter zeigen. 

  

Ich war zuerst nicht sicher, ob das wirklich die Kürbisse sind, weil die Keimblätter so gar nicht nach Kürbis aussehen. Das dritte Blatt sieht aber schon so aus, als könnte es zu einer Kürbispflanze gehören, und außerdem sind die Pflänzchen ganz neu und wachsen an den richtigen Stellen. Ich weiß überhaupt nicht mehr, welche Sorten wir gesät haben und bin gespannt, was dabei rauskommt :-) 

Sonntag, 10. Juni 2012

Macht den Wandtanz!

Missglückte Polonaise? Komische Form des time warp? Nein, Wandtanz! Zur Feier eines geglückten Zwischenziels ;-)

Und das war so: In der Kellerwohnung gibt gab es einen Raum mit zwei Türen. Das ist übrigens der gleiche Raum, in dem schon die Trennwand entfernt wurde. Und weil wir statt einer unnützen zweiten Tür lieber eine vom Flur nutzbare Nische für eine Garderobe hätten, haben wir (Andreas, Chris, Etienne und ich) angefangen, die Tür von einer Seite mit Gipskartonplatten zuzumachen. Thorsten und Matthias haben das oben auch schon gemacht, also konnte jemand handwerklich unbedarftes wie ich ein bisschen spicken, während jemand Schlaues wie Chris schon selber was dazu gelesen hatte :-)

Zuerst haben wir Latten zugesägt und als Rahmen in die Türöffnung geschraubt. Jede/r durfte mal an die Schlagbohrmaschine, die war sehr beliebt. Zur besseren Stabilität haben wir noch zwei zusätzliche Querleisten mit Winkeln angebracht.


Für besseres Arbeiten haben wir die Latten mit Ansetzgips ein bisschen festgeklebt. Dazu werden einfach ein paar große Blops an die Wand geklatscht und die Latten werden dagegen gedrückt. So braucht man weniger Hände zum Halten und Bohren.


Dann haben wir auf der Zimmerseite, die ja eine glatte Wand bekommen soll, eine Gipskartonplatte gegen das Holzgerüst geschraubt. Die schlaue Idee von Thorsten: mit einem großen Bohrer (nur Bohrer, ohne Bohrmaschine) nur durch Eindrücken/leichtes Drehen Vertiefungen für die Schraubenköpfe machen. Dann die Schrauben festschrauben.

(im Anschluss kam der Wandtanz ;-))


Von der Flurseite aus sieht das dann so aus. Da kommt noch Dämmmaterial in den Holzrahmen, zusammen mit einer Botschaft an möglicherweise folgende Eigentümer_innen, und dann schrauben wir eine zweite Gipskartonplatte von dieser Seite aus gegen das Holzgerüst.

 
Die Nische, die auf der Flurseite übrig bleibt, wollen wir für eine Garderobenstange nutzen. Ein Schuhregal drunter wäre noch eine schöne Idee, aber wie Etienne anschaulich demonstrierte, wäre das nur was für Leute mit wirklich seeehr kleinen Füßen...

 Thorsten und Matthias haben inzwischen die auf ähnliche Art verschlossene Tür im Büro/Gäste-/Kinderzimmer (Erdgeschoss, Tlils-Wohnung) von der Flurseite aus verputzt. Hier soll die Nische vom Zimmer aus genutzt und dazu ein Regal eingebaut werden. Der Flur nimmt überhaupt insgesamt Form an. Es war eine gute Sache, den Einbauschrank zu entfernen, der unter der gesamten Decke verbaut war. Mit den ausgekleideten Nischen unter der Decke auf Zimmerseite und der verkleideten Tür hier sieht's schon viel mehr nach einem vernünftigen Flur aus :-)


Erna hat unterdessen heldinnenhaft das ganze Wohnzimmer mit Abdeckpappe ausgelegt, damit wir das Laminat nicht mit all dem Dreck unter unseren Schuhen kaputt machen.

 
Renovierungstage müssen natürlich mit Pausen und mit leckerem Essen verbunden werden! Hier unser neuer Grill in Aktion - und Chris mit dem Grill in Aktion :-) Dank des neuen Kühlschranks müssen wir auch keine Angst haben, dass die Unmengen an Grillgut schlecht werden, wir heben das Zeug einfach für den nächsten morgen auf.


Unsere ebenfalls noch recht neue Bierzelt-garnitur macht sich gut im Garten, und wir konnten zu neunt sehr nett sitzen und essen. Nachbar_innen waren heute keine zu sehen, nicht mal die italienische Familie von direkt nebenan war heute da. Die befinden sich in einem ähnlichen Renovierungsstadium wie wir, haben sich aber super um ihren Garten gekümmert und manchmal kann man über den Gartenzaun schnacken.
 


Unsere anfänglichen paar Werkzeuge lagen zuerst noch auf dem Boden. Dann haben wir sie in den verbleibenden Einbauschrank geräumt. Der wurde zu voll - aber zum Glück gab's ja im Keller neben noch mehr Werkzeug auch noch ein paar Regale ;-)


Auch im Wohnzimmer steht jetzt eins, damit nicht alles auf dem Boden rumliegt und wir den Kaffee nicht zwischen Stahlkappenschuhen und vollgewatzten Klamotten suchen müssen. Wird schon langsam wohnlich *g*










Dienstag, 5. Juni 2012

Es geht voran

Oder eher: es ging am letzten Wochenende voran :-) Bilder vom großen Auto und den Rigipsplatten gab's ja schon, hier noch ein paar Renovierungsfotos:

 

Chris und ich haben die Küche von den hässlichen Fliesen befreit. Irgendwann gegen Ende fiel mir ein, dass wir ja auch einen Bohrhammer haben, mit dem das ganze vermutlich schneller gegangen wäre, aber so konnten wir zu zweit Spaß haben :-)
 

Thorsten hat mit seinem Vater angefangen, die Nischen über den Türen zu schließen. Dazu kamen die Rigipsplatten zum Einsatz, die eigentlich nicht nur dafür, sondern zum Abhängen der Decke im Flur gekauft wurden. Das können wir uns aber sparen, weil sich die Sache auch anders lösen ließ. Rigipsplatten brauchen wir aber zum Glück noch anderweitig, so dass der Großeinkauf nicht vergebens war.

 

Das coole an den verkleideten Nischen: von der Zimmerseite aus bleiben sie offen. Das muss natürlich alles noch ein bisschen verputzt werden.


 Etienne und ein Freund von uns (von dem ich noch nicht weiß, ob ich ihn nennen und abbilden darf - Foto wird evtl. nachgereicht) haben im Keller umgeräumt und eine Trennwand entfernt. Das war auch so ein hässliches vertäfeltes Ding wie der Einbauschrank, und jetzt steht jede Menge Holz rum. Mit etwas Glück wird das noch entsorgt, ansonsten brauchen wir sowieso demnächst einen Bauschuttcontainer.

Als Chris und ich in der Küche nicht mehr zusammen arbeiten konnten, ohne gegenseitig in die gefährliche Nähe unserer Hämmer zu kommen, hat sie angefangen, den Werkzeugkeller aufzuräumen. Das ist echt ne Monsteraufgabe! Der Raum ist so enorm vollgestopft, und die ehemalige Ordnung ist nur noch im (hier nicht abgebildeten) Schraubenregal vorhanden. Der Deal war, dass wir aufräumen müssen, dafür aber alles behalten dürfen *sabber* ;-) Inzwischen sieht man immerhin die Tischplatte. Schrauben müssen wir bis an unser Lebensende nicht kaufen, Haken und Ösen gibt's auch genug. Nur an Nägeln scheint es zu mangeln, oder wir haben das Nest noch nicht gefunden...


Chris hat überall Beschriftungen angebracht, damit man sich auch bei den schon sortierten Stellen besser zurecht findet. Besonders gut gefällt mir unsere Schublade für "Zauberpasten" (WD 40, Kleber, so Zeug) *g*


Außerdem hat Thorsten ausprobiert, ob unser neuer Herd funktioniert. Ich habe den Topf mit Wasser dampfen sehen, muss mich ansonsten bezüglich der Großartigkeit des (Induktions-) Kochfelds auf Beschreibungen verlassen.


Am Donnerstag geht's dann weiter, und am Freitag wird ein Kühlschrank geliefert, der uns kühle Getränke bei der harten Arbeit bieten kann :-)



Samstag, 2. Juni 2012